2022-01-06

EX.POSE | a cycle of human odysseys

EX.POSE | a cycle of human odysseys

360° Tanz- und Medieninstallation
Premiere im Februar 2022
Gefördert durch MWFK des Landes Brandenburg
Präsentiert auf der Waschhaus Potsdam Open Air Bühne

EX.POSE ist eine 360° Tanz- und Medieninstallation. Die monumentale, frei zugängliche Medienskulptur versteht sich in seiner Form als eine Antwort auf die Herausforderungen und Fragilität unserer Gegenwart.

Die in halbtransparente Projektionsstoffe eingehüllte Open-Air-Bühne wird durch die Komposition aus Animation, Tanz und Musik zur lebhaften Skulptur. Durch ihre sich überlagernden Flächen entsteht ein besonderes Erlebnis, welches durch die Bewegung des Betrachters beim Umrunden der Installation in immer neue Formen getaucht wird. Die Musik als Vermittler zwischen Emotion und Bewegung verändert sich ebenso je nach Position der Zuhörer. Dies schafft endlose Perspektiven auf EX.POSE.  

In der zyklischen Inszenierung wird die Protagonistin immer wieder mit den sich stetig wandelnden Facetten ihrer Identität konfrontiert. Wir begegnen ihr in Momenten des Glücks, der Krise und Verletzlichkeit. Über allem steht die Sehnsucht nach dem Gefühl des Ankommens.

Credits:

Kamera: Xenorama
Choreographie: Anja Kozik
Tänzerin: Raha Nejad
Animation: Xenorama
Musik & Sound: Xenorama, Marcel Siegel
Technical Setup: Mateo Ziethen, Waschhaus Potsdam
Fotos: Markus Bertuzzo


2021-12-03

SCREENIC OBJECT

SCREENIC OBJECT

Künstlerische Studien zwischen Bild und Skulptur
Selbstinitiertes Research-Projekt
Premiere im Februar 2022
In kontinuierlicher Entwicklung seit 2018

Das Projekt SCREENIC OBJECT ist eine Reihe von selbstinitiierten künstlerischen Studien um das ästhetische Potential von Bildschirmen an der Schnittstelle von Bild und Skulptur zu erforschen. Beim Betrachten werden Sehgewohnheiten aufgebrochen und die Materialität der Objekte in Frage gestellt. Dabei werden verschiedene transparente und transluzente Objekte auf “screenischen” Oberflächen komponiert, und mit passgenauen Animationen hinterleuchtet, die die zweidimensionale Fläche des Screens in die Tiefe erweitern. Die entstehenden Werke werden als limitierte Edition produziert und als Wandobjekte im Galerie-Kontext präsentiert.

Diese erste eigenständige Edition ist als Hommage an geometrische Grundformen zu verstehen, die in der historischen Entwicklung von digitalen Screens eine fundamentale Rolle gespielt haben: Die Linse, das Prisma und der Kubus. Im Laufe der Animation entwickeln sie ihre eigenen Ästhetiken und Verhaltensweisen und verweisen dabei auf die intensive historische Beschäftigung im Rahmen des Screenization Projektes.

Screenic Object (Edition1: Hommage)
Bildschirm, Medien-Player, Holzrahmen, 44x44x6cm, 2021
Auflage: 5 Exemplare

Credits:

Visuals & Animation: Xenorama
Music & Sound: Xenorama

Documentation Support: Erik Wälz


2021-11-04

MIMESIS

MIMESIS

Projection Mapping zum Thema "Post-Naturalia"
Premiere in Oktober 2021
Konzipiert für Lichtstrom Festival Ingolstadt
Projiziert auf das Reduit Tilly

Das Werk MIMESIS für das Lichtstrom Festival Ingolstadt wurde inspiriert vom Motto Post-Naturalia. Wir entwickelten eine künstlerisches Projection Mapping auf ein Gebäudeteil des Reduit Tilly im Klenzepark. Die spiegelsymmetrische Fassade des Armeemuseums bildete den Anschluss des Festivalgeländes zum Donau-Ufer und der Innenstadt.

Der Begriff Post-Naturalia bezeichnet die künstliche Nachahmung, etwa der natürlichen Wirklichkeit, die in unserem Fall durch eine digitale Ebene überlagert wird. Am Anfang der Inszenierung verändern und transformieren beispielsweise die Klänge die wie Tintengebilde anmutenden Formen. Sie vermischen sich mit den architektonischen Gebäudeformen und es kommt zu einer Verschmelzung der Realitäten. Schließlich bildet sich eine fluide Version der Fassade hervor, die in mehreren Stadien durch technische Eingriffe verfremdet wird. Durch den Einfluss des Lichtes kristallisieren sich kubische Strukturen heraus, die schließlich in einer hochtechnisierten Landschaft, jenseits der Natur münden.

Credits:

Visuals & Animation: Xenorama
Musik & Sound: Xenorama
Technisches Setup: Lang Medientechnik 
Photo Credit: Xenorama und MAGIZ Werbeagentur
Besonderen Dank an Benjamin Jantzen


OPEN SPACE DOMSHOF

OPEN SPACE DOMSHOF

Licht- und Medienkonzeption im urbanen Kontext
Juni bis September 2021
Beauftragt durch die Hochschule für Künste Bremen
Installiert auf dem Domshof Bremen

Das Open Space Projekt findet bereits zum dritten Mal statt, und brachte über drei Monate eine bunte Mischung aus kulturellen Veranstaltungen auf dem Bremer Domshof.

Für den temporären, skulpturalen Gerüstbau entwickelten wir ein Medien- und Lichtkonzept. Das Gebäude ist Bühne, Zuschauerraum, Galerie, Forum und Rooftop-Bar zugleich. Unser Konzept für das Projekt dient als Plattform für diese vielfältigen Nutzungen und kann als Infrastruktur für Veranstaltungen und Screenings genauso genutzt werden, wie als atmosphärische Installation in veranstaltungsfreien Zeiten. Dabei dienten die geometrischen Strukturen des Gerüstes sowie die Idee eines changierenden Licht-Objektes in der Mitte der Stadt als Inspirationen.

Dafür wurden drei dauerhafte Projektionsflächen in die Struktur integriert, sowie ca. 100m adressierbare LED-Streifen die gemeinsam mit der Ansteuerung von über 50 weiteren Leuchten das Gebäude bei Dunkelheit in eine dynamische Lichtskulptur verwandeln.

Credits:

Konzept & Szenografie: Xenorama
Animation & Bildmaterial: Xenorama
Musik & Sound Opening: Xenorama
Betreuung LED-Röhren und Medienwiedergabe: Mateo Ziethen
Unterstützung Konzept und Visuelles: Wessel Boscher
Medientechnische Betreuung: Erik Wälz

Gefördert von: Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa der Freien Hansestadt Bremen
Licht- und Veranstaltungstechnik: Mäding
LED Walls: EVEN-T-S
Architektur: Wirth=Architekten
Gerüst: Bremer Gerüstbau
Strukturanalyse: Ingenieurbüro Helfried Schmitz
Design und Kommunikation: FARM Unternehmenskommunikation
Danke an die Deutsche Bank die uns ihren Balkon zur Verfügung stellten

Und viele, viele mehr…

BRING YOUR OWN BEAMER EVENT

Für die Abschlussveranstaltung haben wir eine Veranstaltung mit dem Titel BRING YOUR OWN BEAMER organisiert. Das Prinzip von BYOB ist ganz einfach: Künstler, Designer oder Interessierte bringen ihren eigenen Projektor und Laptop mit und projizieren spontan aus verschiedenen Perspektiven auf die Außenfassade des Open Space Gebäudes sowie auf die umliegenden Gebäude. Mit dabei waren rund 15 Künstler aus der Bremer Projektions- und Animationsszene.

MAKING OFF


2021-09-29

RELIEF

RELIEF

Eine topografische Film- und Klangstudie
Filmpremiere und Konzert im September 2021
In Kooperation mit Marc Eisenschink
Gefördert durch MWFK Brandenburg

«RELIEF» behandelt die Frage, wie ein vom Menschen erschaffener, digitaler Algorithmus, der sich verselbstständigt, eine natürliche — aber vom menschlichen Wirken beeinträchtigte — Landschaft musikalisch interpretiert. Wie klingt dann wiederum eine vom Menschen geschaffene Komposition, welcher diese verselbständigten digitalen Daten zugrunde liegen?

Das Ergebnis ist ein Landschaftsfilm, der die abwechslungsreichen Topografien des Landes Brandenburg durch eigens dafür programmierte Klang-Algorithmen mit einem originären Soundtrack versieht. Dadurch werden den Texturen als stumme Zeugen eines rasant fortschreitenden Wandels, und als historische Speicher von topografischen Zeichen und Formen eigene Stimmen verliehen. Es entsteht eine Spannung durch Darstellung und Gegenüberstellungen von natürlichen und anthropogenen Formen, welche zur generativen Klangerzeugung genutzt werden. Ackerfurchen werden so zu Auslösern von Klangsequenzen, Wälder erzeugen schillernde, granulare Tonspektren oder Wasseroberflächen bilden die optische Grundlage für tiefe Klangtexturen. Scanlinien der Analyseparameter werden teilweise sichtbar gemacht und ergänzen die Landschaftsaufnahmen. Damit wird die Arbeitsweise des Klang-Algorithmus’ verdeutlicht.

Credits:

FILM
Marc Eisenschink ︱Idee, Kamera & Drohne
Richard Oeckel ︱ Schnitt & Komposition
Tim Heinze ︱ Algorithmus, Sound & Komposition

KONZERT
Matthi Thölert ︱ Schlagzeug
Richard Oeckel ︱ Keyboard, Orgel
Tim Heinze ︱ Klang-Algorithmen
Marc Eisenschink ︱ Gitarre, Synthesizer
Mateo Ziethen ︱ Visuals

Das Projekt wurde in Kooperation mit der Waschhaus Potsdam GmbH umgesetzt.

 


2021-03-03

REFLECT

REFLECT

360° Konzertinstallation
Premiere im Januar 2021
Kooperation mit der Kammerakademie Potsdam
und dem Waschhaus Potsdam

REFLECT ist eine 360°-Konzertinstallation, in der die Möglichkeiten künstlerischer Kommunikation zwischen Mensch und Maschine erkundet werden. Eine digitale Entität wird auf visueller und klanglicher Ebene als Beobachterin, Interpretin und Taktgeberin inszeniert.

Die Performance zeigt eine Begegnung zwischen diesem technischen Organismus und einem menschlichen Orchester in verschiedenen räumlichen Konstellationen. Dabei verschwimmen Wahrnehmungsgrenzen und etablierte Automatismen der Darbietung eines klassischen Konzerts werden neu beleuchtet.

Wieviel Algorithmus steckt in klassischer Musik? Ist die formalisierte Struktur eines Orchesters nicht schon ein Schritt zur Automatisierung? Ist eine virtuelle Entität zu emotionalem Ausdruck und Feinsinn fähig? Diese und ihnen verwandte Fragen liegen dem Projekt zugrunde und werden im im Laufe der etwa 20-minütigen Erfahrung untersucht.

Credits:

Eine Kooperation zwischen der Kammerakademie Potsdam, Xenorama und dem Waschhaus Potsdam

Music & Sound Performance: Xenorama & Kammerakademie Potsdam
Art Direction & Visuals & Scenography: Xenorama
Conducting & Musical Arrangement: Miguel Pérez Iñesta
Concertmaster: Yuki Kasai
Tonmeister: Justus Beyer
Musical Dramaturgy: Ursula Suwelack, Miguel Pérez Iñesta, Xenorama
Executive Production: Kammerakademie Potsdam, Waschhaus Potsdam, Xenorama
Lighting & Rigging: Sven Kappert, Mateo Ziethen, Waschhaus Potsdam
Camera & Documentation: Falco Seliger
Additional Equipment: Trollwerk Production
Vielen Dank an Matti Thölert, Gustav Haese, Gitty Oeckel

Gefördert durch: Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland, NEUSTART KULTUR


2021-02-02

GEZEITEN

GEZEITEN

Inhalte für Medienarchitektur und Projektion
Premiere im September 2020
Beauftragt vom Deutschen Schiffahrtsmuseum
Präsentiert am Bangert-Bau, Bremerhaven

Anlässlich des 30. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung und der Inbetriebnahme des FRAME inszenierten wir eine Lichtinstallation des Ausstellungsraumes des Deutschen Schiffahrtsmuseum.

Der Leuchtrahmen FRAME umrahmt den Bangert-Bau und inszeniert die Exponate wie auf einer Bühne. Durch vier räumliche Projektionsflächen wird diese flächige Bespielung um detaillierte, hochauflösende Inhalte ergänzt.

Dreh- und Angelpunkt der Installation ist ein Gezeitenrechner aus der DDR, anhand dessen das Zusammenspiel von Themen wie Meere, Klimawandel und Forschung visualisiert wird. Abstrakte, grafische Formen und Töne breiten sich durch den ganzen Raum und über den Vorplatz aus, und werden durch Foto- und Videomaterial aus der Wissenschaft und Forschung ergänzt.

Credits:

Created by Xenorama (Lorenz Potthast, Marcel Bückner, Moritz Richartz, Richard Oeckel, Tim Heinze)

Produced for German Maritime Museum
Concept Light Frame: Westermann Kommunikation, Dirk Mailänder,
Realization Light Frame: Lightlife


2021-01-01

Futures Art School Trends in 2045

Futures Art School Trends in 2045

Research Project about Future Visions on Art Academies
Project period 2021 - 2024
As part of the Erasmus+ Knowledge Alliance

Die Erasmus Knowledge Alliance Higher Art Education, Creative Industry and Business – Futures Art School Trends – 2045 (FAST45) hat zum Ziel, zukunftsorientiertes Denken und Handeln in Kunsthochschulen und Universitäten zu initiieren und zu unterstützen. Das Projekt eröffnet einen Dialog und Wissensaustausch zwischen den verschiedenen Kunsthochschulen und Universitäten in Europa und ihren sozioökonomischen Partnern aus unterschiedlichen Disziplinen.

Im Rahmen des FAST45 Projekts werden mögliche Veränderungen in der Rolle und der Struktur von Kunsthochschulen und Universitäten unter Berücksichtigung zukünftiger technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen untersucht. Der zu betrachtende Zeitraum ist 25 Jahre. Durch umfangreiche Recherchen, Trendanalysen, einem Austausch mit Experten und innovative künstlerische Praktiken ist es das Ziel, neue Denkweisen und Strategien für die Zukunft künstlerischer Bildung und Ausbildung und der Rolle von Künstlern in Wirtschaft und Gesellschaft zu explorieren. Begleitend wird erforscht, wie eine künstlerische Herangehensweise als Methode für Zukunftsdenken eingesetzt werden kann, und wie als Ergebnis neue und explorative Prozesse entdeckt werden können.

Das Projekt bereitet eine umfassende Sammlung von Wissen und Daten auf, die den Kunsthochschulen und Universitäten und ihren Partnern zur Verfügung gestellt wird. Diese Ressource soll die Entwicklung und Implementierung von zukunftsorientierten Ansätzen innerhalb der Kunsthochschulen und Universitäten unterstützen und als Leitfaden für die Vorhersage von Trends innerhalb der Branche dienen. Darüber hinaus wird es eine Plattform für die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Technologie und Kunst in einem professionellen Umfeld geschaffen, in dem gemeinsam Zukunftsszenarien erforscht und diskutiert werden können.

Projekt Partners:

LUCA School of Arts
Estonian Academy of Arts
University of the Arts Finland
Cefedem Auvergne Rhône-Alpes
Film University Babelsberg KONRAD WOLF
Technological University Dublin
Xenorama Collective for Audio-Visual Art
Microsoft Ireland
Conexiones Improbables
Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschule (EAC)
European League of Institutes of the Arts (ELIA)
School of Commons, University of the Arts Zürich


2020-11-02

KORRELATION

KORRELATION

Interaktive Medieninstallation zu hybriden Ökosystemen
Premiere im September 2020
Beauftragt vom ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
Produziert für “Seasons of Media Arts” Festival

KORRELATION verwandelt eine Straße im Zentrum Karlsruhes in eine abstrakte Wasserlandschaft, die sich unter den Füßen der Passanten neu gestaltet und visualisiert die Spuren, die sie auf Ihrem Weg hinterlassen.

Die Installation ist in zwei Phasen unterteilt, die zum einen eine sinnliche Wahrnehmung und zum anderen eine wissenschaftliche, datengestützte Betrachtung unserer Umwelt in den Vordergrund stellen. Das Werk thematisiert mithilfe von Projektions-, Klang- und Sensortechnik Wasser als eine der kostbarsten Ressourcen unseres Planeten und macht mit der dynamischen Überlagerung von visuellen und klanglichen Ebenen auf das enge Beziehungsgeflecht zwischen Mensch, Natur und Technik aufmerksam. Ziel der Installation ist es, auf die wechselseitige Abhängigkeit aller menschlichen und nichtmenschlichen Akteure hinzuweisen, mit denen wir unseren Lebensraum teilen und gestalten.

Credits:

Created by Xenorama (Lorenz Potthast, Marcel Bückner, Moritz Richartz, Richard Oeckel, Tim Heinze)

Produced for “Seasons of Media Arts” Festival 2020
Special Thanks to Jan Gerigk, Jessica Menger and the Hotel am Markt
Projection Equipment: Lang Medientechnik
Sound Equipment: Crystal Sound

Video Documentation will follow soon


2020-10-23

DAS LICHT DAS EWIG WECHSELT

DAS LICHT DAS EWIG WECHSELT

Medien Performance für impressionistische Ausstellung
Premiere im August 2020
Kuratiert vom Potsdam Museum

Die Live-Performance zur Ausstellung “…The Ever Changing Light” nimmt die Besucher*innen mit auf eine sinnliche Reise durch die Stimmungsräume des Malers Karl Hagemeister.

Dabei werden die Werke digital analysiert, aufbereitet und in einzelne Bildpunkte aufgelöst, neu arrangiert und wieder zusammengesetzt. Eine außergewöhnliche Reise durch Landschaften aus Licht und Schatten und die überlebensgroßen Pinselstriche Hagemeisters. Die Stimmung der Gemälde wird in einem eigens komponierten Musikstücks aufgegriffen, welches impressionistische Spielweisen mit modernen und klangmalerischen Elementen verbindet. Die Performance verbindet die visuellen Bildwelten, mit elektronischen Klängen und dem analog gespielten Flügel zu einem poetischen Erlebnis. Nach der Live Performance waren Ausschnitte der Darbietung als Installation für die Besucher*innen der Hagemeister Ausstellung zugänglich.

Credits:

Making Of